Traumaheilung

Frau auf Fensterbank
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Traumata – psychische Verletzungen – Abspaltungen

Lösen von traumatischen Erfahrungen und Integration von abgespaltenen Seelenanteilen.

Was ist der Schatten?

Alles Verdrängte und Unterdrückte.

Der Schatten ist die Repräsentation von allem was unterdrückt werden musste, zur Anpassung aus sozialen Gründen.

Was ist ein Traumata?

Ein Traume ist eine Abschaltung im autonomen Nervensystem und ist im gesamten Körper, in den Zellen und im Wurzelchakra gespeichert. Durch eine Traumatisierung (Abschaltung) fühlt sich der Mensch von sich Selbst abgeschnitten. Das Nervensystem ist im Überlebensmodus, in Kampf- und Fluchtbereitschaft und aktiviert Angst, Wut, Panik und Stress. Angst und Panik ist eine Gefühl von Handlungsunfähigkeit.
 

Ein Trauma beginnt mit einer Situation mit großer Bedrohung für den Organismus.
Schocktrauma, Psychotrauma, Geburtstraumata, Gewalterfahrungen, Sexueller Mißbrauch, Unfälle, Erfahrungen des Verlassen-Werdens, mangelnde Mutterbindung, nicht Gewolltsein, unerfüllte Grundbedürfnisse, verlorener Zwilling im Mutterleib, negative Erfahrungen der Mutter während der Schwangerschaft sind Beispiele.

Es zeigen sich in den Aufstellungen auch traumatische Todeserfahrungen aus früheren Leben, die auch im Körper abgespeichert sind.


Der natürliche Zustand von Lebensfreude und natürlichen Wohlbefindens wird überlagert durch den unerträglichen Schmerz der Trennung, existentieller Angst, das Gefühl des Ausgeliefertsein, Hilflosigkeit und Ohnmacht. Überleben statt Leben.
Der Anteil unseres Selbst, der dies erfährt wird automatisch abgespalten um die Situation zu verlassen.
Auf der spirituellen Ebene spricht man von abgespaltenen Seelenanteilen.
Dies führt zu einer Trennung in sich selbst. Es fehlt ein Stück zu unserer Ganzheit.

Der Mensch entwickelt Überlebensstrategien um eine weitere lebensbedrohliche Erfahrung zu vermeiden.
Gelingt ihm das nicht, erlebt er grossen inneren Dauerstress und anhaltende extenzielle Ängste.
Unsere Ängste bestimmen unseren Handlungsspielraum – unseren Radius in dem wir uns bewegen.

Trauma wirkt sich stark auf die Psyche aus, da das hochsensible Nervensystem, meist im Kontakt mit anderen Menschen, überfordert ist.

Folgen von und Symptome von Psychotraumata:
Übererregbarkeit, ständige Gedanken und Kontrolle im Kopf, extreme Ängstlichkeit, Panik, existenzielle Hilflosigkeit und Verzweiflung, Depression, Rückzug aus dem Leben, Verleugnung, tief greifende Gefühle von Entfremdung, Dissoziation, Überaktivität, innerer Dauerstress, Bindungsunfähigkeit, Überempfindlichkeit, Schlaflosigkeit, Erschöpfung, chronische Schmerzen, Überaktionismus, Zwangsdenken und Zwangshandlungen, Selbstgespräche, Bewegungsstarre, Fibromyalgie, Migräne, Übelkeit, Nacken- und Rückenbeschwerden, vermehrte Wut; unkontrollierte Aggression, Konzentrationsschwierigkeiten; gestiegene Wachsamkeit gegenüber Gefahrenreizen; leichte Erschreckbarkeit, Verwirrungung, emotionale Kälte, kontrolliertes Verhalten, veränderte Selbstwahrnehmung, uvm.

Traumata werden in einer Medialen Einzelaufstellung immer sichtbar. Sie sind die Hauptursache für die meisten Beschwerden und die im Unterbewusstsein automatisierten Überlebensstrategien die dich steuern.

Durch das Medium (Monika Brangs) werden die Anteile die abgespalten und unterdrückt wurden, ausgedrückt, durchfühlt. Unverarbeitete Emotionen wie Todesängste, Panik, Aggression, Ohnmacht und Hilflosigkeit werden durch uns transformiert. Die Überlebensstrategie wird gesehen und die Projektion auf andere, kann aufgehoben werden. So kann das Nervensystem loslassen und es kommt in eine tiefe innere Entspannung. Der darunterliegende Schmerz kann gefühlt werden, der abgespalte Seelenanteil kann sich wieder integrieren. Der Körper kann die Erfahrung und Erstarrung (Schutzmauer) loslassen.

 

Ein tiefer Frieden und ein gefühlter Kontakt zu sich Selbst wird offenbar, der durch das Traumata verschüttet war.

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